40 Jahre PastoralreferentInnen im Erzbistum Köln - Bilder eines Jubiläums

Liebe KollegInnen, liebe Gäste dieser Seite!

 

Leider sind manche Bilder trotz richtig ausgerichtetem Originalfoto nur gekippt in die Gallerie des Servers aufgenommen worden. Auch die Reihenfolge wurde durcheinandergebracht...

All dies wird sicherlich einer schönen Erinnerung an diesen Tag nichts anhaben können.

Viel Spaß beim Betrachten, Hans-Bernd Hagedorn

 

PS.: Den Film "PastoralreferentIn - Leben Glaube Vielfalt" 

        findet ihr/finden Sie unter dem Menupunkt "Unser Beruf"

 

 

Kirchenzeitungsartikel vom 30.Oktober 2015

BONN. „Ich bin Pastoralreferent, weil ich gerne Menschen begleite, und weil kein Tag wie der andere ist.“ Mit diesem Statement beginnt der Film „Glaube.Leben.Vielfalt“, der in drei Minuten in Bild und Ton bringt, wie vielfältig die Einsatzbereiche für Pastoralreferenten und -referentinnen im Erzbistum Köln sind und warum sie ihren Beruf so schätzen. Anlass für die Produktion war der runde Geburtstag „40 Jahre Pastoralreferenten im Erzbistum Köln“, der am Freitag in der Universität Bonn gefeiert wurde.

Generalvikar Dr. Dominik Meiering, der zusammen mit dem Berufsverband der Pastoralreferenten und der Katholischen Theologischen Fakultät Bonn zu diesem Fest eingeladen hatte, begrüßte die Anwesenden: „Ihr seid nicht mehr wegzudenken. Ihr seid für unser Erzbistum ausgesprochen wertvoll.“

Wie gefragt die Laientheologen heute sind, zeigten eindrucksvoll die Talkrunden. Beim Gespräch am Krankenbett etwa oder in der Gefängniszelle werde die Nähe Gottes oft besonders spürbar, waren sich die Teilnehmer einig.

Den mit 40 Jahren noch recht jungen Beruf stellte bei dem Fest am Freitag Gisela Muschiol, Professorin für Kirchengeschichte, in einen historischen Kontext. In Bezug auf den Titel der Veranstaltung „Identität und Pluralität“ zeigte sie auf, wie unterschiedlich sich das „Konzept von Seelsorge von der Antike bis in die Gegenwart“ gestaltet hat. Einen besonderen Fokus legte die Historikerin auf Frauen in der Kirchengeschichte, die wie Hildegard von Bingen selbstbewusste Seelsorgerinnen waren. „Die Wurzeln Ihres Berufes sind weiblich“, so Muschiol.

Dies bestätigte die Anekdote, mit der Wolfgang Bender, erster Pastoralreferent im Erzbistum Köln, die Zuhörer erheiterte: „In meinem ersten Vertrag war ich noch SeelsorgeHelferin.“

EB/KB

 

Es Freuten sich über die gelungene Feier: die Mitglieder des Vorbereitungsteams von „Identität und Pluralität im Wandel. 40 Jahre Pastoralreferenttinnen und Pastoralreferenten im Erzbistum Köln“.

 

 

Jubiläum - 40 Jahre PastoralreferentInnen im Erzbistum Köln

 

Identität und Pluralität im Wandel

23. Oktober 2015

 

 

Vor vierzig Jahren wurde im Erzbistum Köln ein neues Kapitel  aufgeschlagen: Pastoralreferentinnen und Pastoralreferenten wurden zum ersten Mal für den Dienst in unserem Erzbistum beauftragt. Ohne Statuten und ohne eigene Traditionen begannen sie ihre Tätigkeit in den Pfarrgemeinden, motiviert durch die Idee, als Frau und als Mann, als Theologin, als Theologe die Botschaft Gottes zu vermitteln. Aus dem Experiment ist eine feste Größe in unserem Erzbistum geworden. An den unterschiedlichsten Stellen wirken Sie segensreich und prägen das Erzbistum entscheident mit.

 

Das ist für das Erzbistum, für die Katholische Fakultät in Bonn und den Berufsverband ein schöner Grund, Sie und Euch herzlich an den Ort einzuladen, wo viele einen Grundstein für ihren Beruf gelegt haben. Gemeinsam möchten wir mit Ihnen feiern, nachdenken, uns erinnern und nach vorne Schauen.

 

Dr. Drominik Meiering, Generalvikar

Prof. Dr. Gisela Muschiol, Dekanin

Clarissa Vilain, Sprecherin BVPR

 

 

Das Programm

 

                                                         14.30h  Eröffnung und Begrüßung (Uni Bonn - Festakt Festsaal)

                                                                      Regina Pacis Weg 3

 

                                                          15.00h  Vortrag: Prof. Dr. Gisela Muschiol, Institut für Kirchengeschichte

                                                          16.00h  Stehkaffee

                                                          16.30h  Talkrunde I  - Risiken, (Neben-) Wirkungen und Chancen

                                                          17.15h  Talkrunde II - Überall und nirgens?

 

                                                          18.30h  Abendgebet in St. Remigius

                                                                       Brüdergasse 8

 

                                                          19.30h  Abend der Begegnung  (Imbiss und Begegnung im Kapitelsaal der KHG Bonn