Aktuelles

Vollversammlung

11.10.2017

9.30 - 16 Uhr

Pfarrheim St. Maria in der Kupfergasse,

Schwalbengasse 1

50667 Köln

Wie wird man Pastoralreferent?

Unsere Ausbildung


Studium

Vorraussetzung für unseren Beruf ist ein abgeschlossenes Hochschulstudium (10 Semester). Der Studiengang 'Katholische Theologie' enthält unter anderem die Fächer Biblische Einleitungswissenschaften, Zeitgeschichte und Exegese des Alten und Neuen Testamentes, Kirchengeschichte, Philosopohie, Fundamentaltheologie, Dogmatik, Moraltheologie, Kirchenrecht, Pastoraltheologie, Religionspädagogik, Homiletik und Liturgiewissenschaft.

Studienbegleitend: Der Bewerber/innen/kreis – Berufsziel Pastoralreferent/in

Dieser Kreis ist offen für alle Studierende, die ein mehr oder weniger deutliches Interesse am Beruf des Pastoralreferenten und der Pastoralreferentin im Erzbistum Köln haben; er dient der studienbegleitenden Ausbildung. Es ist empfehlenswert, möglichst früh zu Beginn des Studiums Mitglied im BWK zu werden; die Mindestdauer der Mitgliedschaft beträgt vier Semester

Der Bewerberkreis bietet Möglichkeiten
,

  • sich über den Dienst des/der Pastoralreferenten/in zu informieren 
    und weitere berufsbezogene Neuigkeiten aus dem Erzbistum Köln zu erhalten,
  • sich offen und kritisch mit dem Berufsbild in Theorie und Praxis auseinanderzusetzen,
  • sich in studienbegleitenden Ausbildungsveranstaltungen und Praktika 
    auf den Beruf vorzubereiten,
  • andere Interessent/inn/en für einen seelsorglichen Dienst kennen zu lernen,
  • sich der Frage der persönlichen Eignung für diesen Beruf zu stellen 
    und Feedback zu erhalten,
  • sich auf eine mögliche Bewerbung als Pastoralassistent/in vorzubereiten.


Wenn Sie in den Bewerberkreis aufgenommen werden möchten,

wenden Sie sich bitte an: 

Erzbischöfliches Generalvikariat
Rainer Schulte
Marzellenstr. 32
50668 Köln
Tel. 0221/1642-1945
 

Berufseinführung

Während der dreijährigen Ausbildungszeit/Berufseinführung arbeiten wir in Pfarrgemeinden/Seelsorgebereichen des Erzbistums Köln. In dieser Zeit arbeiten wir in der Seelsorge, erarbeiten eine Seelsorgebereichsanalyse, erhalten eine Schulausbildung, erarbeiten ein katechetisches Projekt, bilden uns auf Werkwochen fort und tauschen uns im Rahmen von Studientagen, Pastoraltagen, Supervision und kollegialer Beratung aus. Nach dem ersten Jahr der Berufseinführung beenden wir den 'Vorbereitungsdienst' und wechseln den Einsatzort. Am Ende des dritten Jahres - vor der Beauftragung - steht die pastoralpraktische Prüfung und die schriftliche Hausarbeit.
 

Weiterbildungsphase

Auch nach der Berufseinführung können wir zu vielen Feldern, Themen und spirituellen Anliegen auf ein reichhaltiges Angebot der Diözese zurückgreifen.

Angebote

 

... und dann gibt es noch die IPRI, die Seite für alle Interessierten am Beruf PastoralreferentIn

Die IPRI ist ein Zusammenschluss aller, die sich für den Beruf des/der PastoralreferentIn interessieren. Selbstgesetztes Ziel und Aufgabe dieses Gremiums ist die überregionale Vernetzung und der Austausch über Einstellungsbedingungen, Ausbildungssituation und das Berufsbild des/der PastoralreferentIn.

Auf diesen Seiten finden Sie/ findet ihr Informationen über das Selbstverständnis der IPRI, über Themen der vergangenen Tagungen und einzelne wichtige Dokumente - und darüber, wie Sie und ihr Kontakt zur IPRI aufnehmen können/könnt.

http://www.ipri.de/