Flüchtlingshilfe

Aktuell

BFD in der Flüchtlingshilfe
22.11.2016 - Das Sonderprogramm nach § 18 BFDG ermöglicht Einrichtungen und Initiativen der Flüchtlingshilfe einen maßgeschneiderten BFD anbieten zu können. Wie das in der Praxis aussehen kann, zeigt die Kirchengemeinde St. Marien in Wachtberg.
Sonderprogramm
14.07.2016 - § 18 BFDG ermöglicht es, dass Freiwillige, die einen Bundesfreiwilligendienst mit Flüchtlingshilfebezug leisten, in mehreren vorab festgelegten Einsatzstellen eingesetzt werden können.
Was würdest Du tun?
14.07.2016 - Bei einem Seminar haben die BFD-ler/-innen, die in der Flüchtlingshilfe mitarbeiten, ein Video gedreht mit dem sie andere motivieren möchten, sich mit der Situation von Geflüchteten zu beschäftigen.

Video zum Thema

Fotos

Das FSJ und der BFD werden gefördert vom

Informationen für soziale Einrichtungen

Sie sind bereits Einsatzstelle oder möchten es werden?

Für die Flüchtlingsarbeit Ihrer Institution wünschen Sie sich Unterstützung durch eine Freiwillige/einen Freiwilligen?
Dann kontaktieren Sie uns! Gerne erläutern wir Ihnen die Rahmenbedingungen des Bundesfreiwilligendienstes und das Verfahren um anerkannte BFD-Einsatzstelle zu werden.

Ihre Ansprechpartnerin: Johanna Classen, Tel.: 0221 47 44 13-47 / Mail: classen[at]fsd-koeln.de

 

Sie möchten BFD-ler/-innen in Ihrer Einrichtung beschäftigen?

Sie würden sich über Unterstützung durch eine/-n Freiwillige/-n in Ihrer Institution freuen, haben aber nicht ausreichend Arbeit um sie/ihn 39 Stunden zu beschäftigen?

 

Das Sonderprogramm Bundesfreiwilligendienst nach §18 BFDG ermöglicht, dass Freiwillige in verschiedenen vorab festgelegten Einsatzorten mitarbeiten können. Konkret bedeutet das, dass mehrere soziale Einrichtungen, die durch einen Pfarrverband, den Ortscaritasverband oder sonstige Kooperationen ohnehin miteinander verbunden sind, gemeinsam eine/-n Freiwillige/-n beschäftigen.

Die/der BFD-ler/-in ist angebunden an eine Einsatzstelle, die über eine BFD-Anerkennung verfügt und sie/ihn dann an andere soziale Einrichtungen "entsendet". Die BFD-Einsatzstelle, die die BFD-lerin/den BFD-ler angestellt hat, bezahlt das Taschengeld an die/den Freiwilligen und benennt die Ansprechperson für sie/ihn.

 

Wichtig ist, dass die Einrichtungen in denen die Freiwilligen tätig werden, vorab benannt werden. Außerdem sollte vor Beginn des Freiwilligendienstes mit der/dem Freiwilligen besprochen werden, in welchem Umfang und an welchem Tag sie/er wo mitarbeitet.

 

Beispiel: Ein Ortscaritasverband oder ein Pfarrverband stellte eine BFD-lerin/einen BFD-ler ein, die/der an

  • zwei Tagen die Woche in einer Flüchtlingsunterkunft
  • an einem Tag in der Verwaltung oder dem Pfarrsekretariat
  • und an zwei weiteren Tagen in einer Kindertagesstätte, die Flüchtlingskinder betreut, mitarbeitet. 

 

Sie möchten wissen, wie das in der Praxis aussehen kann? Vielleicht hilft Ihnen dieser Erfahrungsbericht dabei.

 

Sie sind bereits Einsatzstelle bei uns und beschäftigen FSJ-ler/-innen und/oder BFD-ler/-innen, die - aufgrund der steigenden Flüchtlingszahlen - in Ihrer Einrichtung nun auch mit Geflüchteten zu tun haben?

Immer mehr Offenen Ganztagsschulen, Kitas, Kinderheime, Jugendzentren oder Pfarrgemeinden betreuen in diesen Tagen Menschen mit Fluchterfahrungen. Sollten dadurch auch die Freiwilligen vermehrt Geflüchtete betreuen oder begleiten, dann melden Sie sich bitte bei uns. Für unsere Arbeit ist es sehr hilfreich, wenn wir davon erfahren!

Sie kennen Geflüchtete, für die ein FSJ das Richtige sein könnte?

Durch Ihre Arbeit in einer Beratungsstelle, in einem Flüchtlingswohnheim oder einer anderen Anlaufstelle für Geflüchtete haben Sie Kontakt zu Frauen und Männern im Alter von 18 bis 27 Jahren? Falls Sie eine Person kennen, die von einem FSJ profitieren könnte und die sowohl  physisch als auch psychisch in der Lage ist, 39 Stunden pro Woche zu arbeiten, dann schreiben Sie an Frau Claßen (classen[at]fsd-koeln.de) um einen Bewerbungsbogen zu erhalten.