Ü27 Aktuell

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Meinungen

  • „Ich war mein Leben lang im Kundendienst und möchte nun nicht zu Hause sitzen. Denn: Wer rastet, der rostet. Die Arbeit als BFD-ler macht mir sehr viel Spaß.“
    Hans Jürgen Kühmel, 68 Jahre
    Caritas Altenzentrum St. Martin Düsseldorf
  • „Mir macht es Spaß zu helfen und in der Pflege zu arbeiten. Ich hoffe nach dem BFD einen Ausbildungsplatz in diesem Bereich zu erhalten.“
    Liene Grenina, 29 Jahr
    St. Antonius Krankenhaus, Köln
  • „In Brasilien habe ich als Krankenschwester gearbeitet. Jetzt arbeite ich mit alten Menschen und verbessere meine Deutsch-Kenntnisse. Ich liebe die Arbeit mit alten Menschen.“
    Katiuscia Denes Soares da Silva, 31 Jahre
    Vincent Haus, Köln
  • „Die Arbeit in der Einsatzstelle macht mir sehr viel Spaß. Die Mitarbeiter und die Bewohner des Seniorenheims sind sehr freundlich zu mir.“
    Anna Köpp, 60 Jahre
    Caritas-Altenzentrum, Köln
  • „Ich freue mich, dass der BFD auch über 27-Jährigen offen steht. Denn ich glaube, dass Ältere mehr Verständnis für die Situation von Senioren haben.“
    Emanuel Kux, 66 Jahre
    Caritas-Seniorenzentrum, Hürth
  • „Mir ist es wichtig, sozial tätig zu sein. Der BFD ist, wie ich finde eine gute Möglichkeit seine eigenen Kompetenzen einzubringen und sich in einem festen Rahmen zu engagieren.“
    Hans-Joachim Baus, 57 Jahre
    Johanneshaus Köln

Erfahrungsberichte

Der Bundesfreiwilligendienst Ü27 ist für viele unterschiedliche Menschen interessant. Für Aussteiger/-innen, für Rentner/-innen, für Langzeitarbeitslose, für Frauen und Männer, die nach der Familienphase wieder im Arbeitsmarkt Fuß fassen wollen. Hier berichten BFD-ler/-innen Ü27 weshalb sie sich für diesen Freiwilligendienst entschieden haben und welche Erfahrungen sie gesammelt haben.

Ingrid Ening war eine der ersten, die sich für einen Bundesfreiwilligendienst (BFD) für über 27-Jährige beworben hat. Mit dem BFD wollte sie aus dem Alltagstrott ausbrechen und etwas Neues wagen. Von August 2011 bis Ende Juli 2012 arbeitete sie als BFD-lerin im Hospiz Johannes-Nepomuk-Haus in Köln.

 

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Phillip Schiller arbeitet seit September 2012 als BFD-ler im zentrum plus in Düsseldorf-Mörsenbroich. Eigentlich wollte er eine Umschulung machen. Weil das nicht klappte, hat er sich für einen BFD beworben. Seine Entscheidung bereut er nicht. Er schätzt es, einen geregelten Tagesablauf zu haben und neue Leute kennenzulernen.

 

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24 Jahre hat Matthias Schmitz bei dem Landmaschinenhersteller Harvester in Neuss gearbeitet. Nachdem das Unternehmen Pleite gegangen ist, hat der 54-Jährige verschiedene Jobs über Zeitarbeitsfirmen vermittelt bekommen. Im Frühjahr 2012 entschied er sich, etwas anderes auszuprobieren. Er wollte etwas Soziales machen, gebraucht werden.

 

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Julian L. musste sein Motorrad verkaufen, um sich im September 2012 den Flug von Kolumbien nach Deutschland leisten zu können. Doch das war es dem 30-Jährigen wert. Denn in Deutschland erwartete ihn nicht nur eine BFD-Stelle im Caritas Altenzentrum St. Josef-Elisabeth in Köln Mülheim, sondern vor allem sein jüngerer Bruder Paolo.

 

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Ursprünglich war der Bundesfreiwilligendienst für Sergio de Barros Santana nur Mittel zum Zweck. Der Brasilianer suchte nach einer Möglichkeit ein längere Zeit in Deutschland leben zu können. Dass er dabei seinen Traumberuf finden würde, hätte der 36-Jährige nie gedacht. Hier berichtet er von seinem BFD beim Sozialen Dienst des Altenzentrum St. Josefheims in Köln.

 

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