Aktuelles

Petition im Landtag NRW überreicht
24.04.2018 - Vertreter/-innen der Freiwilligendienste NRW haben dem Petitionsausschuss des Landtages Nordrhein-Westfalen 5.509 Unterschriften von Freiwilligen zur Befreiung von der Rundfunkbeitragspflicht überreicht.
Jetzt bewerben für weltwärts in Peru
23.04.2018 - Für das weltwärts-Programm in Peru mit Ausreise im August/September 2018 gibt es noch zwei freie Plätze.
FSJ und BFD: Jetzt bewerben!
22.03.2018 - Bewerben Sie sich jetzt für ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) oder einen Bundesfreiwilligendienst (BFD) mit Start im Sommer/Herbst 2018!

Meinungen

  • „Weltwärts ist für mich: Erfahrungen und Begegnungen, mit einem Land und Menschen, die mich bewegen und prägen!“
    Mareike Berhends
    Südafrika 2015/2016
  • „Weltwärts bietet die Möglichkeit, ein Land, dessen Kultur und Sprache, ganz viele neue Menschen, aber auch sich selbst besser kennen zu lernen.“
    Franziska Freund
    Peru 2015/2016
  • „Durch die Menschen in Chile habe ich gelernt, mich über die kleinen Glücksmomente im Alltag zu freuen und daraus Kraft für die schwierigeren Zeiten zu schöpfen.“
    Anja Gierling
    Chile 2013/2014
  • „Ein einzigartiges Jahr mit Höhen und Tiefen, das mich auf meinem Weg weitergebracht hat. Eine Erfahrung, für die ich sehr dankbar bin.“
    Anne Diessner
    Südafrika 2013/2014
  • „Es ist schwer zu beschreiben, was das Jahr in Südafrika mir gebracht hat, aber es war unglaublich toll und manchmal würde ich gerne die Zeit zurückdrehen.“
    Miriam Paetzold
    Südafrika 2010/2011

Fotos weltwärts

In Zusammenarbeit mit:
Der FSD Köln ist zertifizierte Entsende-organisation für weltwärts.

Begleitung vor, nach und während des weltwärts-Einsatzes

Der FSD bereitet alle Freiwilligen auf ihren Auslandsaufenthalt vor, unterstützt sie während des Dienstes und reflektiert nach ihrer Rückkehr gemeinsam mit ihnen die Erlebnisse.

kallejipp / photocase.com

 

Vorbereitung

Zur Vorbereitung auf den Freiwilligendienst gehören Infotreffen in der Geschäftsstelle des FSD, ein zehntägiges Vorbereitungsseminar, eine dreitägige länderkundliche Vorbereitung und ein Abschiedstreffen mit Entsendegottesdienst.

 

Vorbereitungsseminar

In Zusammenarbeit mit der fid-Service- und Beratungsstelle für internationale Freiwilligendienste, wird das zehntägige Vorbereitungsseminar in Köln durchgeführt. Dieses Seminar findet trägerübergreifend statt und bietet eine sorgfältige, umfassende und individuelle Vorbereitung auf den Freiwilligendienst. Die Kosten hierfür werden vom FSD übernommen. Die Termine werden rechtzeitig bekannt gegeben.

 

Länderkundeseminar

Die länderkundliche Vorbereitung findet an einem Wochenende vor der Ausreise, mit allen Freiwilligen des FSD statt. Zu diesem Seminar werden ehemalige Freiwillige als Referenten/-innen eingeladen. Ziel ist es, sich mit den jeweiligen kulturellen Gegebenheiten des Landes zu befassen sowie den Austausch mit den ehemaligen Freiwilligen zu ermöglichen, um ein Gefühl für das jeweilige Land zu bekommen.

Während der Vorbereitung, werden die Freiwilligen von uns bei der Beantragung des Visums unterstützt, ebenso kümmern wir uns um den Flug und die Buchung der Seminare. Darüber hinaus erhalten alle Freiwilligen Informationen zu Impfungen und Hilfe beim Aufbau des Unterstützerkreises. Dieser kann aus Firmen, Vereinen, Schulen oder Einzelpersonen bestehen. Es ist gewünscht, dass der Unterstützerkreis monatlich 150 Euro (Richtwert) für den weltwärts-Dienst aufbringt, um auch in den kommenden Jahren Freiwillige weltwärts entsenden zu können.

 

Unterstützung während des Einsatzes

Während des Einsatzes bleiben alle Freiwilligen zunächst in Mail-Kontakt mit dem/der Bildungsreferenten/-in. In regelmäßigen Abständen schreiben die Freiwilligen Berichte über ihre Erfahrungen, in dringenden Fällen oder Krisen sind Telefonate oder Gespräche per Skype kein Problem. Regelmäßige Besuche sind leider aufgrund der hiermit verbundenen Kosten nicht möglich, in Notfällen kann eine persönliche Unterstützung vor Ort notwendig und hilfreich sein.

 

Viele Stellen konnten wir persönlich besuchen, was zu einem guten Austausch und Verständnis sowie besserer Vernetzung geführt hat. Die Verantwortlichen aus Südafrika waren im Jahr 2014 zu Besuch in Köln. Auch hier besteht regelmäßiger Kontakt und Austausch, was uns bei allen Projektstellen sehr wichtig ist.

 

Auch die bestehenden Partnerschaften der Pfarrgemeinden im Erzbistum spielen hierbei eine Rolle. Sie haben ebenfalls Interesse am Austausch und Kontakt mit dem FSD und den weltwärts-Freiwilligen. Beides ist für die Freiwilligen nicht verpflichtend, jedoch sinnvoll und oft hilfreich.

 

In den Projektstellen ist es uns wichtig, dass alle Freiwilligen von den Verantwortlichen vor Ort gut begleitet werden und einen Mentor haben, der beratend zur Seite steht. Alle Einsatzstellen bedürfen zusätzlicher Unterstützung. Keiner der Freiwilligen darf einem Anderen den Arbeitsplatz wegnehmen, sondern lediglich als zusätzliche Hilfe unterstützen.

 

Zwischenseminar

Nach ungefähr fünf Monaten findet direkt im Land ggf. im Nachbarland, ein achttägiges Zwischenseminar statt, das der Reflexion des bisherigen Einsatzes dient. Ebenso werden neue Ziele erarbeitet oder einfach der Austausch untereinander ermöglicht. Auch dieses Seminar findet trägerübergreifend in Zusammenarbeit mit der fid-Service- und Beratungsstelle für internationale Freiwilligendienste statt.

 

Begleitung nach der Rückkehr

Nach der Rückkehr werden in Einzelgesprächen mit der/dem Bildungsreferent/-in organisatorische Fragen geklärt und die ersten Eindrücke nach der Rückkehr ausgetauscht.

 

Rückkehrerseminar

Nach der Rückkehr findet ein fünftägiges Seminar in Zusammenarbeit mit der fid-Service- und Beratungsstelle für internationale Freiwilligendienste in Köln statt. Hierbei ist die Reflexion aber auch Entwicklung neuer Perspektiven im Austausch mit den anderen Freiwilligen wichtig.

 

Abschlusstag

Der Abschlusstag findet mit allen Freiwilligen des FSD, etwa zwei bis drei Monate nach der Rückkehr, meist in der Jugendbildungsstätte Haus Venusberg in Bonn statt. Er dient dazu, den Freiwilligendienst mit etwas Abstand zu betrachten und sich über die Lebensperspektive nach dem Auslandsaufenthalt auszutauschen.

 

Oft bleiben wir mit den Rückkehrern/-innen in Kontakt, manchmal besteht das Interesse auch an der Vorbereitung der neuen Freiwilligen mitzuwirken oder sich weiterhin für das Projekt zu engagieren. Dieses Engagement unterstützen wir sehr gerne.