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KODA Wahl 2016 - Stellungnahme des VKK

Die Wahl der Regional-Koda in diesem Jahr war uns sehr wichtig, weil schon seit längerem keine Kirchenmusikerin / kein Kirchenmusiker in diesem Gremium vertreten ist. Aufgrund der Veränderungen unseres Berufsbildes ist es kaum noch möglich, dass die Vertreter anderer Berufsgruppen auch die Interessen der Kirchenmusiker/Innen vertreten können.

 

Die Regional-Koda NW unterscheidet sich von KODAen anderer Bistümer ganz wesentlich in einem Punkt: seit der Änderung des Wahlrechtes nach der Koda-Wahl 2012 sind in NRW die MitarbeiterInnen gewählt, die die meisten Stimmen haben - unabhängig von der Berufsgruppe. In anderen Bistümern ist derjenige gewählt, der in einer der verschiedenen Berufsgruppe die meisten Stimmen erhalten hat. So ist sichergestellt, dass die KODA aus Mitgliedern möglichst vieler unterschiedlicher Berufsgruppen zusammengesetzt ist.

 

Beispiel ist die Bistums-Koda Trier:  „In jeder Gruppe ist gewählt, wer die meisten Stimmen erhalten hat.“ So ist sichergestellt, dass aus möglichst vielen unterschiedlichen Berufsfeldern VertreterInnen in die Koda gewählt werden - was aus unserer Sicht für ein gutes Arbeiten einer Koda eine unerlässliche Voraussetzung ist!!

 

Die Änderung des Wahlrechtes hat also dazu geführt, dass weniger Berufsgruppen ihre Interessen einbringen können. Aus dem liturgischen Dienst ist in keinem der 5 Bistümer in NRW jemand in die Koda gewählt worden. Das widerspricht den Grundsätzen der KODA-Ordnung NW: § 5 (2) "Die Vertreter der Mitarbeiter werden für eine Amtsperiode gewählt. Sie sollen aus den verschiedenen Gruppen des kirchlichen Dienstes gewählt werden."

 

Das ist für uns als Verband mehr als unbefriedigend und muss überdacht werden. Der Vorstand überlegt sich weitere Schritte! Der Vorstand unterstüzt einen Kollegen bei seiner Anfechtung der KODA-Wahl.
Wir KirchenmusikerInnen müssen von einem KirchenmusikerIn vertreten werden!

 

Die Wahlergebnisse im Erzbistum Köln wurden im Amtsblatt vom 1. November veröffentlicht.

 

Amtsblatt November 2016

 

Nr. 544 Bekanntmachung des Wahlvorstandes für die Erzdiözese Köln zur Wahl der Regional-KODA

NW 2016 – Ergebnis der Wahl

Köln, 14. Oktober 2016

 

Bei der Wahl zur Regional-KODA NW für die Erzdiözese Köln am 30.09.2016 gab es folgendes Ergebnis:

Es wurden 4.946 Wahlbriefumschläge abgegeben, davon waren 215 ungültig.

 

Abgegebene Stimmen: 11.796

 

Es wurden gewählt:

Michael Meichsner (1.493 Stimmen)

Marie-Theres Moritz (1.488 Stimmen)

Roswitha Thomaszik (1.206 Stimmen)

 

Ersatzmitglieder nach Stimmenzahl:

Dieter Leibold (884 Stimmen)

Günther Olbert (840 Stimmen)

Ute Sessenhausen (754 Stimmen)

Georg Rudolph (568 Stimmen)

Roberto Arcellaschi (550 Stimmen)

Melanie Rupf (507 Stimmen)

Claudia Hagen (490 Stimmen)

Michael Steinert (472)

Ulrike Berndhäuser (440 Stimmen)

Anke Krüger (402 Stimmen)

Volker Stein (351 Stimmen)

Petra Arck (296 Stimmen)

Anna Hollik (268 Stimmen)

Monika Zimmermann (265 Stimmen)

Gaby Hesper (239 Stimmen)

Martina Engels (143 Stimmen)

Friedrich-Wilhelm Schweer (140 Stimmen)

 

Die Reihenfolge des Nachrückens bestimmt sich nach § 14 in Verbindung mit § 10 der Regional-KODA Wahlordnung. Die Wahl kann gemäß § 11 Abs. 1 Regional-KODA Wahlordnung innerhalb von zwei Wochen nach Bekanntgabe des Wahlergebnisses angefochten werden.

 

Der Wahlvorstand:

Helga Tillmann (Vorsitzende), Sina Schuppik (stellvertretende Vorsitzende), Reiner Hammes (Schriftführer)

 

Schaut man sich das Ergebnis näher an, fällt auf, dass die Wahlbeteiligung insgesamt sehr niedrig war. Das ist enttäuschend, weil in der Koda die wirklich wesentlichen Inhalte unserer Arbeitsbedingungen diskutiert und beschlossen werden. Wo, wenn nicht hier, haben MitarbeiterInnen die Möglichkeit, den Inhalt ihres Tarifvertrages und ihre Arbeitsbedingungen zu verbessern?

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