Aktuelles

Bildungsreferent*innen (w/m/d) gesucht
12.09.2019 - Wir suchen ab sofort befristet für die Dauer von zwei Jahren für unser Pilotprojekt „Duales FSJ“ Bildungsreferent*innen (w/m/d) mit einem Beschäftigungsumfang von 50% (19,5 Std/Woche).
Freiwillige diskutieren mit Bundestagsabgeordneten
17.06.2019 - Bessere Rahmenbedingungen für Freiwilligendienste? Die Grünen-Politikerin Katharina Dröge und ihr CDU-Kollege Heribert Hirte sehen da großen Bedarf. Das machten die beiden Bundestagsabgeordneten bei einer Diskussion mit über 30 Gruppensprecher/-innen in Köln deutlich. Eingeladen zu dem Treffen hatte der FSD.
Freiwillige im Landtag
02.05.2019 - "Politik hautnah" stand beim FSD diese Woche auf dem Programm: Rund 30 unserer Gruppensprecher/innen und drei Bildungsreferentinnen haben den Landtag in Düsseldorf besucht.
Freiwilligendienste für Menschen mit Fluchterfahrung
07.03.2019 - Der FSD bietet jedes Jahr 40 Menschen mit Fluchterfahrung die Möglichkeit, einen Freiwilligendienst in einer sozialen Einrichtung innerhalb des Erzbistums Köln zu absolvieren.

Freiwillige diskutieren mit Bundestagsabgeordneten

17. Juni 2019; Lisa von Prondzinski

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Freiwillige diskutieren mit Bundestagsabgeordneten

Bessere Rahmenbedingungen für Freiwilligendienste? Die Grünen-Politikerin Katharina Dröge und ihr CDU-Kollege Heribert Hirte sehen da großen Bedarf. Das machten die beiden Kölner Bundestagsabgeordneten bei einer Diskussion mit über 30 Gruppensprecher/-innen in Köln deutlich. Eingeladen zu dem Treffen hatte der FSD. 

 

Sofort entwickelte sich ein reger Austausch zwischen den Freiwilligen und dem/der Politiker/-in. Beide Bundestagsabgeordnete betonten den Wert der Freiwilligen-Arbeit. Heribert Hirte meinte: "Dies ist für die Gesellschaft sehr wichtig. Wir arbeiten daran, dass diese Arbeit geschätzt wird." Und Katharina Dröge ergänzte: "Dieses Engagement ist auch für einen selbst unheimlich wichtig, weil man ganz neue Eindrücke für die Zukunft bekommt."

 

Die Freiwilligen berichteten von ihrer Arbeit und formulierten ihren Verbesserungsbedarf. Zum Beispiel beim ÖPNV-Ticket, denn das aktuelle sei zu teuer, um zu den Einsatzstellen zu gelangen. Damit stießen sie bei der Politikerin und dem Politiker auf offene Ohren. Auch mehr finanzielle Unterstützung im Freiwilligendienst forderten die Gruppensprecher/-innen. Etwa durch leichteren Zugang zum Wohngeld oder den Erlass der Rundfunkgebühren. Zur Sprache kam zudem eine bessere Einhaltung der Arbeitsmarktneutralität. Manchen Freiwilligen werde in ihren Einsatzstellen zu viel Verantwortung übertragen, sagte ein Gruppensprecher.

 

Die beiden Bundestagsabgeordneten zeigten viel Verständnis für die Belange der Freiwilligen und unterstützen viele ihre Forderungen. Hirte sagte, eine seiner Aufgaben als Bundestagsabgeordneter sei es, Themen in Arbeitsgruppen hineinzutragen, damit sich etwas bewege.

 

Unsere Gruppensprecher/-innen waren am Ende sehr angetan von dem Treffen. "Cool" war nur eine von vielen positiven Reaktionen.

  

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