Aktuelles

NEU: Stelle als Referent*in der Geschäftsführung vakant
23.12.2020 - Die Freiwilligen sozialen Dienste im Erzbistum Köln e.V. suchen ab sofort eine*n Referent*in der Geschäftsführung (m/w/d) mit einem Beschäftigungsumfang von 100 Prozent.
Freie Fahrt für Freiwillige: Aktionstag am 4. Dezember 2020
26.11.2020 - Der FSD setzt sich auch 2020 für die Aktion #freiefahrtfuerfreiwillige ein: Als Träger fordern wir weitere Vergünstigungen für Freiwillige im öffentlichen Nahverkehr in NRW.
Digitale Berufsmesse: FSD bei der EINSTIEG als Aussteller dabei
04.11.2020 - Am 12. & 13. November 2020 findet die Berufe Live Rheinland statt - der Online-Treffpunkt für Schüler*innen, Eltern und Interessierte
BarCamp ein voller Erfolg
21.10.2020 - Digitale Gratulationen beim #Wertvollcamp60 - Jubiläumsjahr wird gebührend gefeiert.
Hoffnung auf eine bessere Zukunft
15.05.2018 - In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift "Caritas in NRW" berichtet ein Geflüchteter aus Syrien von seiner Flucht aus seiner Heimat, seinem Neuanfang in Deutschland und seinem Freiwilligendienst in Köln.

Hoffnung auf eine bessere Zukunft

15. Mai 2018; Panagiota-Johanna Alexiou

Hoffnung auf eine bessere Zukunft

In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift "Caritas in NRW" berichtet ein Geflüchteter aus Syrien von seiner Flucht aus seiner Heimat, seinem Neuanfang in Deutschland und seinem Freiwilligendienst in Köln. Mazhar Helioun kam mit seiner Familie 2013 nach Deutschland und erlebte während seiner Flucht Angst und Not. Dies sollte sich in Deutschland ändern. So belegte der 72-Jährige kurz nach seiner Ankunft einen Deutschkurs, um Kontakte zu Einheimischen knüpfen zu können. Nun macht der Familienvater einen Freiwilligendienst in der Kölner Kirchengemeinde St. Theodor und hilft den Mitarbeitenden bei der Reparatur von Fahrrädern und bei der Verteilung und Sammlung von Lebensmitteln und Kleidung. Mazhar Helioun möchte ein Vorbild für andere Menschen sein, denen die Motivation für einen Neuanfang fehlt.

 

Die ausführliche Geschichte von Mazhar Helioun können Sie hier in der Online-Ausgabe der "Caritas in NRW" lesen.

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