Aktuelles

Bildungsreferent/-in gesucht
04.07.2018 - Zum 15.08.18 suchen wir derzeit eine/-n Bildungsreferentin/-en mit einem Beschäftigungsumfang von 100% (39 Stunden).
Arbeiten beim FSD
02.07.2018 - Derzeit suchen wir zum 15.09.2018 eine/-n Bildungsreferentin/-en für Freiwillige im FSJ und BFD sowie zum 01.09.2018 eine/-n Referentin/-en für die Flüchtlingshilfe.
Große Kunst!
26.06.2018 - Mit einer Abschlussteamklausur unter dem Motto "Große Kunst" hat sich der FSD bei allen Teamenden für die gute Arbeit im vergangenen Kursjahr bedankt.
#freiefahrtfuerfreiwillige geht weiter
14.06.2018 - Unter dem Hashtag #freiefahrtfuerfreiwillige haben sich Freiwillige im vergangenen Jahr für ein kostengünstiges ÖPNV-Freiwilligenticket in NRW stark gemacht. Nun geht die Aktion weiter.

Meinungen

  • „Ich wollte mir nach der Schule ein Jahr Zeit nehmen, um zu schauen, welche Berufe für mich in Frage kommen könnten. Durch meinen Freiwilligendienst weiß ich nun, was ich wirklich will: Lehrer werden!“
    Georg Vaßen
    Collegium Josephinum, Bonn
  • „Durch meinen Freiwilligendienst weiß ich nun ganz sicher, dass Erzieher mein Traumberuf ist. Ich habe mich in dieser Zeit sehr weiterentwickelt und tolle Kolleginnen und Kollegen und Teamende an meiner Seite gehabt.“
    Lukas Dreesbach
    Kath. Kita St. Michael, Bonn
  • „In diesem Jahr habe ich viele nette Leute kennen gelernt und etliche neue Erfahrungen gesammelt.“
    Rebecca Gleim
    Katholische Kindertagesstätte St. Elisabeth, Köln
  • „Es gab Höhen und Tiefen, die das Jahr für mich besonders gemacht haben!“
    Adelya Karamysheva
    Seniorenzentrum Franziskus-Heim, Wipperfürth
  • „Ich würde den BFD jederzeit wieder machen, weil ich sehr viele neue Erfahrungen gesammelt habe.“
    Lisa Grimm
    Rehanova, Köln-Merheim
  • „Das FSJ war eine ereignisreiche Zeit, die ich nie vergessen werde. Ich habe ungeahnte Fähigkeiten an mir entdeckt und erlebt, was es heißt ein Team zu sein.“
    Lisa Katharina Horst
    Wohnverbund St. Alexius/ Max Kolbe Haus, Neuss
  • „Während meinem Freiwilligendienst habe ich gelernt, mit noch mehr Verantwortung als sonst umzugehen und organisierter an Aufgaben heran zu gehen.“
    Wolfgang Entringer
    Deutschorden Wohnstift Konrad-Adenauer gGmbH, Köln
  • „Bei den Seminaren habe ich Freunde fürs Leben gefunden. Und die Arbeit ist einfach der Hammer. Ich hätte nie gedacht, dass Arbeiten so viel Spaß macht.“
    Christian Wittke
    OGS Mettmannerstraße, Düsseldorf
  • „Durchs FSJ bin ich viel offener, selbstbewusster und kreativer geworden. Außerdem habe ich gelernt, mit Problemen umzugehen und gute Lösungen zu finden.“
    Jaqueline Kastner
    Caritas Familienpflege, Bergisch Gladbach
  • „Der BFD hat mir gezeigt, wie wichtig es ist, einfach mal den Menschen zu helfen, die auch wirklich Hilfe benötigen.“
    Philipp Dallüge
    St. Augustinus Behindertenhilfe, Neuss
  • „Ein Freiwilligendienst lohnt sich, weil man Gutes für die Gesellschaft tut und selbstbewusster wird. Ich bin in diesem Jahr ganz sicher reifer geworden.“
    Paolo Gallitelli
    Jugendfachstelle Wuppertal
  • „Einen Bundesfreiwilligendienst zu machen, war für mich die beste Entscheidung meines Lebens.“
    Denise Wagner
    Kinder- und Jugendhilfe Maria Schutz, Overath
  • „Durch das FSJ habe ich Einblicke in meinen Traumberuf und eine Lehrstelle erhalten. Und ich war Teil der ultimativen Seminargruppe. Es war eine tolle Zeit!“
    Patrick Schultes
    Haus Maurinus, Leverkusen
  • „Während meinem Freiwilligendienst habe ich viel über den Umgang mit anderen Menschen gelernt. Jetzt gehe ich ganz anders als vorher auf andere Menschen zu.“
    Alexander Koch
    Kita St. Gereon, Köln
  • „Ein FSJ lohnt sich, weil man Gutes tut, sein Sozialverhalten verbessert und auf den Seminaren Zusammenhalt und Vertrauen kennenlernt. Man lernt fürs Leben!“
    Tobias Weber
    OGS-Servatius, Bonn
  • „Es macht großen Spaß, sich freiwillig zu engagieren. Denn strahlende Augen von Menschen, die sich richtig freuen, dass man da ist, ist der schönste Lohn!“
    Jennifer Esser
    CJG St. Josefhaus, Eckenhagen
  • „Es lohnt sich, weil man neue Leute kennen lernt, die Arbeitswelt erfährt, Neues lernt und neben einem Taschengeld auch viel Lob und Anerkennung bekommt.“
    Sebastian Myllek
    CJG Hermann-Joseph-Haus, Bonn
  • „Ein BFD lohnt sich, weil man Disziplin und Durchhaltevermögen lernt. Jeden Morgen aufzustehen, auch wenn man keine Lust hat, gibt einem das gute Gefühl, es geschafft zu haben.“
    Katja Werner
    Kath. Kindertagesstätte St. Mechtern, Köln
  • „Ich habe während dem BFD sowohl von Eltern, Kindern als auch Kollegen sehr viel positives Feedback bekommen. Das hat mich selbstbewusster gemacht.“
    Marco Reich
    Kath. Kindertagesstätte Riphahnstraße, Köln
  • „Ein Jahr voller spannender Erfahrungen, in dem ich erfahren habe,  wie unterschiedlich Menschen sein können und wie man individuell auf sie zugehen kann.“
    Paula Reul
    St. Marien-Hospital, Bonn
  • „Ich habe viele tolle Leute kennengelernt und neue Freundschaften geschlossen.“
    Maren Werner
    CJG Haus St. Gereon, Kerpen
  • „Die Arbeit war manchmal anstrengend, aber ich habe unheimlich viel zurückbekommen.“
    Paula Bommel
    Kindertagesstätte St. Laurentius, Bonn
  • „Der Freiwilligendienst hat mir geholfen herauszufinden, welchen Beruf ich ergreifen möchte.“
    Greta Lettau
    Kinderhaus Schumaneck, Brühl
  • „Ein FSJ ist der perfekte Einstieg ins Berufsleben.“
    Gordon Zebrowski
    Kinder- und Jugendhilfezentrum Haus Maria Frieden, Velbert

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Freiwilligendienst beim Jugendverband

„Meine Highlights waren ein Treffen mit Kardinal Meisner und der stellvertretenden Ministerpräsidentin Sylvia Löhrmann“, resümiert Felix Waßer. Als BFD-ler hat er 2012/2013 die Geschäftsstelle des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) unterstützt. Während seines Dienstes war er insbesondere mit der Planung und Durchführung der 72-Stunden-Aktion betraut.

 

„Als ich im vergangenen Jahr Ende August erfuhr, dass ich auf Grund eines zu hohen Numerus Clausus keinen Studienplatz bekommen würde, überlegte ich, was denn meine Alternativen, über die ich vorher nicht nachgedacht hatte, sein könnten. Schnell war mir klar, dass ich keinen Studiengang anfangen werde, den ich sowieso nicht studieren möchte. Eine Arbeitskollegin meiner Mutter erzählte mir, dass ihre Tochter sich um einen Bundesfreiwilligendienst (BFD) beim FSD beworben hat und dort sehr gut beraten worden sei. Kurzer Hand entschloss ich mich, mich ebenfalls dort zu bewerben. Nach einem Telefonmarathon und zwei Vorstellungsgesprächen hatte ich Ende September meinen Vertrag vorliegen und konnte zum Oktober meinen Bundesfreiwilligendienst starten. Nachdem ich mich beworben hatte, suchte der FSD entsprechend meinen Interessen eine geeignete Stelle für mich. Ich habe diese Unterstützung als sehr hilfreich erlebt. Mein erstes Vorstellungsgespräch hatte ich in einer Kindertagesstätte und das zweite beim BDKJ. Als ich beim BDKJ zum Vorstellungsgespräch erschien, fühlte ich mich sofort sehr wohl. Dabei wusste ich zu Beginn des Gesprächs noch gar nicht richtig, was meine Aufgaben sein würden. Während des Gesprächs wurden mir meine Aufgaben dann erläutert: Ich sollte bei der größten Sozialaktion in Deutschland, der „72-Stunden-Aktion“ Projektleiter im Erzbistum Köln werden, eine Aufgabe, die mit sehr viel Verantwortung Hand in Hand ging. Ich fand es sehr aufregend an so einem großen Projekt mitzuarbeiten und sagte zu.

Und los ging es mit der Planung für die Aktion: Homepage, Öffentlichkeitsarbeit, Pakete packen, Presseauftakt, Auftaktveranstaltung und schließlich die Aktion selbst. Meine BFD-Stelle ist sehr abwechslungsreich und herausfordernd gewesen. Ich konnte viel selbstständig arbeiten und die verschiedenen Bereiche beim BDKJ (Öffentlichkeitsarbeit, Verwaltungsarbeit und Projektmanagement) kennenlernen. Meistens arbeitete ich im Büro, hatte aber oft Außentermine um die Aktion vorzustellen und zu bewerben. Zusätzlich trafen wir uns oft abends mit verschiedenen Gremien, da an der Aktion auch viele Ehrenamtliche mitgearbeitet haben. Die Highlights waren sicher der Besuch beim Priesterrat, wo Kardinal Meisner mir die Hand schüttelte und die Begegnung mit Landtagspolitikern/-innen, sowie unserer stellvertretenden Ministerpräsidentin Sylvia Löhrmann. Der BDKJ ermöglichte mir viele Fortbildungen und besondere Begegnungen, wofür ich sehr dankbar bin.

Zwischen der oft stressigen Arbeit waren die Seminare, die man während seines Freiwilligendienstes besuchen muss, eine willkommene Ablenkung. Wir hatten eine super Truppe, mit der man viel erleben und toll arbeiten konnte. Ich wurde außerdem zum Gruppensprecher gewählt, der ungefähr die Rolle eines Klassensprechers hat und die Kommunikation zwischen Team und Gruppe übernimmt, seine Gruppe bei den Gruppensprechertreffen vertritt und eine Ansprechperson für gruppeninterne Probleme sein soll. Eine tolle Aufgabe, an der ich innerhalb der zehn Monate sehr gewachsen bin.

Ich kann nur jedem, der noch nicht 100-prozentig weiß, was er nach der Schule machen soll oder keinen Studien- bzw. Ausbildungsplatz bekommen hat, ein freiwilliges Jahr empfehlen, da der Dienst einem den Abstand zur Schule ermöglicht und ganz neue Einblicke in die Berufswelt verschafft. Ein Freiwilligendienst hilft soziale Kompetenzen zu erlernen und sich, wenn nötig, neu zu orientieren. Besser als in der Schule werden in den Seminaren Themen vorgestellt und in einer lockeren und entspannten Atmosphäre gemeinsam erarbeitet. Mir hat der Bundesfreiwilligendienst sehr viel gebracht. Ich würde mich sofort wieder dafür entscheiden!“

 


Sie möchten mehr über ein FSJ oder BFD erfahren? 

  • Hier gibt es Informationen zu den Rahmenbedingungen eines Freiwilligendienstes (FSJ oder BFD) beim FSD im Erzbistum Köln.
  • All das spricht Sie an? Dann bewerben Sie sich jetzt bei uns.

 

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