FREIWILLIGENDIENSTE FÜR MENSCHEN MIT FLUCHTERFAHRUNG

Aktuelles

Freie Fahrt für Freiwillige: Aktionstag am 4. Dezember 2020
26.11.2020 - Der FSD setzt sich auch 2020 für die Aktion #freiefahrtfuerfreiwillige ein: Als Träger fordern wir weitere Vergünstigungen für Freiwillige im öffentlichen Nahverkehr in NRW.
Neue Stellenausschreibung beim FSD
05.11.2020 - Wir suchen zum 1. Januar 2021 Verstärkung in der Verwaltung (m/w/d). Die Stelle ist vorerst befristet.
Digitale Berufsmesse: FSD bei der EINSTIEG als Aussteller dabei
04.11.2020 - Am 12. & 13. November 2020 findet die Berufe Live Rheinland statt - der Online-Treffpunkt für Schüler*innen, Eltern und Interessierte
BarCamp ein voller Erfolg
21.10.2020 - Digitale Gratulationen beim #Wertvollcamp60 - Jubiläumsjahr wird gebührend gefeiert.
Das FSJ und der BFD werden gefördert vom

Freiwilligendienste für Menschen mit Fluchterfahrung

© javiindy / photocase.de

 

Mit diesem Projekt ist der FSD Teil der Aktion „Neue Nachbarn“ des Erzbistums Köln. Wir bieten Geflüchteten die Chance einen Freiwilligendienst in einer Einsatzstelle innerhalb des Erzbistums Köln zu absolvieren.

 

Im November 2014 hat der Kölner Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki die Aktion „Neue Nachbarn“ ins Leben gerufen. Ziele der Aktion sind unter anderem die Förderung einer Willkommenskultur für Menschen mit Fluchterfahrungen sowie die Vernetzung von kirchlichen und nichtkirchlichen Akteuren und Initiativen. Dabei sollen die Bedarfe der Geflüchteten stärker in das Bewusstsein gerückt und der Austausch zwischen Geflüchteten und Einheimischen angeregt werden. Der FSD unterstützt die Ziele dieser Aktion mit dem Angebot des Freiwilligendienstes für Personen mit Fluchterfahrung.

 

40 Menschen mit Fluchterfahrung erhalten die Möglichkeit, einen Freiwilligendienst im Erzbistum Köln zu leisten.

Davon werden 20 junge Geflüchtete einen Freiwilligendienst für unter 27-Jährige starten. Weitere 20 Frauen und Männer mit Fluchterfahrung absolvieren hingegen einen Bundesfreiwilligendienst für über 27-Jährige.

 

Für diese Menschen kann der Freiwilligendienst nicht nur eine Chance für den Berufseinstieg sein, sondern auch eine Gelegenheit, sich in der Begegnung mit der Einsatzstelle und anderen Freiwilligen ein Netzwerk zu schaffen. Der FSD will dabei auch Institutionen mit Kontakt zu Geflüchteten in diese Vernetzung einbinden.

 

Dieser Freiwilligendienst wird finanziert durch Fördergelder der Aktion „Neue Nachbarn“, durch Projektgelder des Landschaftsverbandes Rheinland und durch Mittel des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Informationen zur Aktion Neue Nachbarn finden Sie hier.