Aktuelles

#freiefahrtfuerfreiwillige geht weiter
13.11.2018 - Am 5. Dezember können sich Freiwillige in sozialen Medien unter dem Hashtag #freiefahrtfuerfreiwillige wieder für ein kostengünstiges ÖPNV-Ticket einsetzen.
Verwaltungsleiter/-in gesucht
08.11.2018 - Für die Koordination der Abläufe in der Verwaltung suchen wir ab sofort eine/-n Verwaltungsleiter/-in mit einem Beschäftigungsumfang von 100% (39 Stunden).
Jetzt bewerben für "weltwärts"
25.10.2018 - Bewerbungen für einen Freiwilligendienst in Peru, Chile oder Südafrika sind ab sofort möglich. Ab dem Entsendejahr 2019/20 kooperiert der FSD mit IN VIA Köln e.V.

Meinungen

  • „Weltwärts ist für mich: Erfahrungen und Begegnungen, mit einem Land und Menschen, die mich bewegen und prägen!“
    Mareike Berhends
    Südafrika 2015/2016
  • „Weltwärts bietet die Möglichkeit, ein Land, dessen Kultur und Sprache, ganz viele neue Menschen, aber auch sich selbst besser kennen zu lernen.“
    Franziska Freund
    Peru 2015/2016
  • „Durch die Menschen in Chile habe ich gelernt, mich über die kleinen Glücksmomente im Alltag zu freuen und daraus Kraft für die schwierigeren Zeiten zu schöpfen.“
    Anja Gierling
    Chile 2013/2014
  • „Ein einzigartiges Jahr mit Höhen und Tiefen, das mich auf meinem Weg weitergebracht hat. Eine Erfahrung, für die ich sehr dankbar bin.“
    Anne Diessner
    Südafrika 2013/2014
  • „Es ist schwer zu beschreiben, was das Jahr in Südafrika mir gebracht hat, aber es war unglaublich toll und manchmal würde ich gerne die Zeit zurückdrehen.“
    Miriam Paetzold
    Südafrika 2010/2011

Fotos weltwärts

In Zusammenarbeit mit:
Mit finanzieller Unterstützung des

Der FSD Köln ist zertifizierte Entsende-organisation für weltwärts.

weltwärts

Der Verein "Freiwillige soziale Dienste im Erzbistum Köln" (FSD) kooperiert mit IN VIA Köln e.V. und entsendet Freiwillige nach Peru, Chile und Südafrika.

 

Das Programm weltwärts ist ein Förderprogramm des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). weltwärts ist ein Lerndienst, der jungen Menschen einen interkulturellen Austausch in Entwicklungsländern ermöglicht. Außerdem soll mithilfe des Programms das Engagement für die „Eine Welt" nachhaltig gefördert werden. Die Freiwilligen sollen durch die Arbeit mit den Projektpartnern in den Entwicklungsländern unter anderem lernen, globale Abhängigkeiten und Wechselwirkungen besser zu verstehen. Den Projektpartnern in den Entwicklungsländern soll der Einsatz im Sinne der Hilfe zur Selbsthilfe zugutekommen.

 

Mit dem entwicklungspolitischen Freiwilligendienst im Ausland erhalten Freiwillige die Chance, in einer für sie fremden Kultur, den eigenen Horizont zu erweitern. Jungen Erwachsenen soll ermöglicht werden, persönliche, berufsorientierende, soziale, interkulturelle sowie gesellschaftspolitische Lernerfahrungen zu sammeln und durch den Aufbau von Kontakten und Freundschaften im Ausland ein authentisches Bild zu gewinnen.

 

Insbesondere sollen bestehende Partnerschaften von Kirchengemeinden und kirchlichen Institutionen und ihren Partnern vor Ort intensiviert werden. Entsprechend werden Stellen bei christlichen Projektpartnern vermittelt.

 

Alle Freiwilligen werden von IN VIA Köln auf ihren Einsatz vorbereitet und auch nach ihrer Rückkehr pädagogisch betreut. Während des Einsatzes können sich die jungen Erwachsenen bei Fragen und Problemen jederzeit an IN VIA Köln wenden.

 

weltwärts ist für:

  • Menschen im Alter von 18 – 28 Jahren,
  • alle, die über die deutsche Staatsbürgerschaft oder einen unbefristeten Aufenthaltsstatus verfügen,
  • alle, die einen Haupt- oder Realschulabschluss und eine abgeschlossene Berufsausbildung vorweisen können oder die Fachhochschulreife, das Abitur oder einen vergleichbaren Schulabschluss gemacht haben,
  • alle, die bereit sind, sich zwölf Monate in einem Entwicklungsland zu engagieren,
  • alle, die physisch und psychisch gesund und belastbar sind,
  • und für alle, die Grund- bis gute Kenntnisse in Englisch (Südafrika) oder Spanisch (Peru, Chile) verfügen.

 

Was wird geboten?

  • Zwei umfassende Vorbereitungswochen, in denen sich die Freiwilligen mit sich selbst, dem Einsatzland sowie weltpolitischen und praktischen Themen (z.B. Gesundheit, Versicherung, etc.) beschäftigen,
  • ein Versicherungspaket (Kranken, Unfall-, Invaliditäts- und Haftpflichtversicherung) für die Einsatzzeit,
  • Begleitung während des Einsatzes,
  • Reflexion nach der Rückkehr,
  • eine Einsatzstelle im Gastland mit Unterkunft und Verpflegung,
  • Anleitung und Begleitung durch eine Ansprechperson des Kooperationspartners vor Ort,
  • Übernahme der Reisekosten und des Taschengeldes in Höhe von 100€ pro Monat,
  • Übernahme der Impfkosten, die vorgeschrieben sind, aber nicht von der Krankenkasse übernommen werden.

 

Was wird erwartet?

  • Dass die Freiwilligen sich u. a. durch die Teilnahme an den Seminaren und das Erlernen der Sprache des Gastlandes intensiv auf den Einsatz vorbereiten.
  • Die Bereitschaft zur engagierten und selbstständigen Mitarbeit im Projekt.
  • Interesse für andere Kulturen, Lebensweisen und Lebensverhältnisse.
  • Die Bereitschaft zu einer einfachen Lebensweise.
  • Die aktive Teilnahme an den Seminaren während des Einsatzes.
  • Nach Möglichkeit Erfahrungen bzw. Engagement im kirchlichen Bereich (Pfarrei, Jugendarbeit, Jugendverband).
  • Dass alle drei Monate ein Bericht über die erlebten Erfahrungen verfasst wird.
  • Den Aufbau eines Unterstützer- oder Solidaritätskreises, damit der Einsatz weitere Kreise zieht.