Kontakt zum Verband

Johannes Koop,
1. Vorsitzender
Telefon: 0176 / 78 01 08 06 -  E-Mail

 

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KODA Spiegel aktuell

Den aktuellen KODA Spiegel finden Sie hier:

Futur2

Zeitschrift für Strategie und Entwicklung in Kirche und Gesellschaft e.V
Menschen vernetzen: Der Verein vernetzt Menschen, denen nachhaltige Entwicklung von Kirche und Gesellschaft ein Anliegen ist. ...

Aktuelles

Der aktuelle KODA Siegel 8/2018
01.09.2018 - mit Informationen über die stufengleiche Höhergruppierung und die zum Teil neugefassten Tätigkeitsmerkmale
Mitglied werden?
30.08.2018 - Unterstützen Sie den Verband
Reform des Urhebervertragsrechtes
29.04.2017 - seit 1. März in Kraft getreten

Alles, was Recht ist

Wir beraten Sie und setzen uns für Sie ein, wenn Sie Fragen haben zu: allem, rund um die KAVO (kirchliche Arbeits- und Vergütungsordnung) Ihren Arbeitsbedingungen Ihrer ...

Die Zukunft des hauptberuflichen Kirchenmusikers

In der Gründungssatzung ist formuliert, dass der Verband sich für die Weiterentwicklung des Berufes Kirchenmusiker stark macht. ...

Thementag Popchorleitung

mit David Mertin

Wie bereits angekündigt findet am


Samstag, 10.11.18 von 09:30-15:30 Uhr
im Pfarrheim St. Joseph, Am Langen Weiher 21, 40589 Düsseldorf

 

ein Workshoptag mit David Mertin statt.

 

Themen sind:
 
Wie unterscheidet sich klassische Chorleitung von Popchorleitung?
Wie klingt der Popsound und wie erreiche ich ihn?
Wie bekommt mein Chor den richtigen „Groove“?
Was ist Vocalpainting?
Wie gehe ich mit der Technik um? (Mikrofonierung?)...

 


Das und viele wertvolle Inputs erwarten euch. Als Mittagessen wird Pizza organisiert.
Auch wenn ihr noch nicht direkt mit solchen Themen zu tun habt, davon gehört zu haben, ist für die Zukunft sehr wichtig! Neue pastorale Wege und damit vermutlich neue Gottesdienstformen erfordern neue Formen der musikalischen Gestaltung.

 

Gerne dürft ihr noch Interessenten mitbringen. 
 
Anmeldung bitte bis zum 07.11.18 an Pamela König, E-Mail 
 
Wir freuen uns auf Euch.
 

David Mertin ist noch bis Frühjahr 2019 Referendar für Musik und Mathematik an der Marienschule in Leverkusen-Opladen. Sein Studium absolvierte er in Köln an der Universität und der Hochschule für Musik und Tanz mit den Schwerpunkten Gesang und Pop-Chorleitung. Aber schon im Kindesalter nahm er Klavier- und Gesangsunterricht, sang in verschiedenen Chören und stand regelmäßig auf der Bühne. Seit nun mehr zehn Jahren leitet er selbst verschiedene Jugendchöre, u.a. im Chorhaus Dormagen, und ist musikalischer Leiter in Bühnen- und Musicalvereinen.

David Mertin

Stufengleiche Höhergruppierung wurde beschlossen

Was wir als Verband lange gefordert haben, wurde zum 1. August beschlossen: die stufengleiche Höhergruppierung.

 

Um was geht es da? Ganz kurz erklärt geht es darum, dass jemand, der in eine höhere Entgeltgruppe aufsteigt, nun auch seine Stufe "mitnehmen" kann. Vorher konnte es sein, dass jemand beim Aufstieg von EG 11 in EG 13 nicht mehr nach Stufe 4 bezahlt wurde, sondern auf Stufe 2 zurückfiel. 

 

Beschlossen wurde auch die Übernahme des Tarifabschlusses des öffentlichen Dienstes. 

Die Erhöhungen fallen je nach Entgeltgruppe und Stufe unterschiedlich hoch aus.

  • Rückwirkend zum 1. März 2018: + 3,19 % (im Durchschnitt).
  • Zum 1. April 2019: + 3,09 % (im Durchschnitt).
  • Zum 1. März 2020 : + 1,06 % (im Durchschnitt).
  • Eine Mindestanhebung von ca. 90 Euro bei der ersten Steigerung und ca. 80 Euro bei der zweiten Steigerung sorgt für einen Zugewinn bei den unteren Einkommensgruppen.
  • Diese Mindestanhebung wird dadurch verstärkt, dass die Mitarbeiter in EG 1 bis EG 6 (bzw. S 2 bis S 4) eine Einmalzahlung von 250 Euro erhalten.
  • Durchschnittlich beträgt die Einkommenserhöhung 7,5 % (bereits nach 25 Monaten erreicht) über eine Laufzeit von 30 Monaten.
  • Altersteilzeit: Die bestehenden Regelungen zur Inanspruchnahme von Altersteilzeit und des FALTER-Arbeitszeitmodells (Anlage 22a KAVO) werden bis zum 31. August 2020 verlängert.

Weitere Informationen aus der KODA findet man hier:
https://regional-koda-nw.de/index.php?ber_id=4436&inh_id=111741

 

Veränderungen im Arbeitsverhältnis

Verwaltungsleitung + Modul-Modell

Durch die neuen Verwaltungsleitungen kann sich das Diensteverhältnis zwischen KirchenmusikerInnen und Dienstgeber ändern. VerwaltungsleiterInnen werden den leitenden Pfarrer in den Bereichen Verwaltung, Finanzen und Personal entlasten und Dienstgeberaufgaben übernehmen.
Vieles, was sich eingespielt hat, wird neu bewertet oder hinterfragt. Dies kann zu Unsicherheiten und Missverständnissen führen. Wir helfen gern!


Mittlerweile ist in vielen Kirchengemeinden von den Verwaltungsleitungen auch die Neuberechnung der Arbeitszeit für KirchenmusikerInnen durchgeführt worden. Bei Fragen und Unklarheiten unterstützt der Berufsverband gerne!

 

Deutscher Kulturrat: 15 Thesen zu gesellschaftlichem Zusammenhalt und kultureller Integration

"Integration betrifft alle Menschen in Deutschland. Gesellschaftlicher Zusammenhalt kann weder verordnet werden, noch ist er allein eine Aufgabe der Politik. Vielmehr können alle hier lebenden Menschen hierzu beitragen. Deutschland ist ein vielfältiges Land."

Bitte lesen und unterschrieben! 

 

 

Die Vielfalt des Berufes "Kirchenmusiker/in"

KirchenmusikerInnen:

  • koordinieren in der Regel 100 - 200 ehrenamtlich engagierte Menschen in ihren Chören und Gruppen
  • sind Multiplikatoren
  • sie vernetzen: innerhalb ihrer Zuständigkeitsbereiche, aber auch darüber hinaus mit Kommunen, Schulen, Seniorenheimen usw.
  • gerade in ländlichen Bereichen gehört die Kirchenmusik zu den wichtigsten Kulturträgern
  • verbinden die Generationen. In fast allen Chören singen junge und alte Menschen generationsübergreifend gemeinsam.

Diskussion über ehe- und familienfreundliche Arbeitsbedingungen

Im Moment diskutieren wir im Vorstand viel über familienfreundliche Arbeitsbedingungen. Es geht darum, den Arbeitsalltag so gut wie möglich mit dem Familienleben in Einklang zu bringen. Nötig geworden ist das, weil die Flexibilisierung der Arbeitszeiten oft dazu geführt hat, dass gemeinsame Zeit für viele Familien schwierig geworden ist. Die Personalwesenkommission in NRW hat dazu schon 2006 eine Broschüre herausgegeben. Zum Weiterlesen: Flyer der Personalwesenkommission...

Und was ist daraus geworden? Wir greifen in unserem Verband dieses Thema auf. Auch Kirchenmusikerinnen und Kirchenmusiker kennen das: Chorproben am Abend und Dienste am Wochenende sind selbstverständlich. Trotzdem könnte man so manchen Dienstplan optimieren, wenn neben den individuellen Wünschen der Kirchengemeinden und Chöre auch die berechtigten Interessen der eigenen Familie bedacht werden würden. Gerade dann, wenn Kirchenmusikerinnen und Kirchenmusiker in großen Bereichen arbeiten, muss man die Gestaltung der Arbeitszeiten bedenken.

Was meinen Sie / meint ihr zu diesem Thema? Schicken Sie uns doch kurz Ihre Anregungen, damit auch wir als Verband uns in das Thema einbringen können. 

E-Mail an den Vorstand

Neuer Blick auf die Kirchenmusik

Deutsches Musikinformationszentrum stellt Themenportal Kirchenmusik vor

Kaum ein anderer musikalischer Bereich ist so vielfältig und dadurch so schwer zu überblicken wie die Kirchenmusik. Zwischen Laienorientierung und hoher Professionalisierung dient sie nicht nur der Liturgie, sondern schlägt mit ihren zahlreichen Aktivitäten im Konzertleben eine Brücke in die Gesellschaft.

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KODA Wahl 2016 - Stellungnahme des VKK

Die Wahl der Regional-Koda in diesem Jahr war uns sehr wichtig, weil schon seit längerem keine Kirchenmusikerin / kein Kirchenmusiker in diesem Gremium vertreten ist. Aufgrund der Veränderungen unseres Berufsbildes ist es kaum noch möglich, dass die Vertreter anderer Berufsgruppen auch die Interessen der Kirchenmusiker/Innen vertreten können.

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Stufenregelung für MitarbeiterInnen im Erzbistum Köln

Die Arbeitgeber des öffentlichen Dienstes und Verdi haben sich geeinigt. Da der Abschluss des öffentlichen Dienstes in der Regel auch für kirchliche MitarbeiterInnen übernommen wird, können sich alle KollegInnen und Kollegen über eine angemessene Anhebung ihrer Bezüge freuen.

 

Das Ergebnis ist auch deswegen so erfreulich, weil eine Praxis klargestellt wurde, die sowohl im öffentlichen Dienst als auch bei kirchlichen MitarbeiterInnen umstritten war. Es geht um die Stufenregelung im Fall einer Höhergruppierung.

 

KirchenmusikerInnen und Kirchenmusiker, die 2014 eine höhere Entgeltgruppe bekommen haben, wurden oftmals in eine niedrigere Entwicklungsstufe eingruppiert. Das war auch bei kommunalen Arbeitgebern gängige Praxis und wurde nun gekippt!! Erhält dort jemand eine höhere Entgeltgruppe, bleibt die Stufe erhalten. Das ist eine erfreuliche Klarstellung, die nun von der Regionalkoda auch in das kirchliche Vergütungssystem zügig übernommen werden sollte!

 

 

Höhergruppiert und kaum mehr dazu verdient?

Gibt es einen anderen Weg?

Viele KirchenmusikerInnen in unserem Erzbistum sind Ende 2014 rückwirkend zum 1.1.2014 in eine höhere Entgeltgruppe eingruppiert worden. So wurden die meisten Seelsorgebereichskirchenmusiker von EG 10 nach EG 11 höhergruppiert. Dabei bekamen viele eine neue Entwicklungsstufe/Erfahrungsstufe und alle wurden "grundständig" in diese Erfahrungsstufe eingeordnet. Das heißt, alle erworbenen Monate innerhalb einer Erfahrungsstufe gingen verloren und – falls jemand von einer höheren in eine tiefer Erfahrungsstufe zurückgestuft wurde – alle Jahre der höheren Erfahrungsstufe. Jeder beginnt in der neuen Erfahrungsstufe mit Monat 1.

 

Unsere KAVO (Kirchliche Arbeits- und Vergütungsordnung) sieht bei Höhergruppierungen ein technisches Verfahren vor, bei dem das „alte“ Gehalt derjenigen Erfahrungsstufe zugeordnet wird, die dem alten Gehalt am nächsten kommt. Ein bestimmter Betrag (der sogenannte „Garantiebetrag“) darf dabei nicht unterschritten werden.

Dieses technische Prozedere (siehe § 25 KAVO, einzusehen online und wurde für die Fälle geschaffen, bei dem der Stelleninhaber aufgrund der Übernahme von neuen Tätigkeiten in eine neue Entgeltgruppe eingruppiert wurde, z. B. dann wenn ein Seelsorgebereichskirchenmusiker Regionalkantor wird. Dieser kann bestimmte Erfahrungen seiner alten Tätigkeiten in die neuen einbringen, aber er muss eben auch neue Erfahrungen sammeln. Da mag diese Zurückstufung innerhalb der Erfahrungsstufen nachvollziehbar sein.

 

Bei der Höhergruppierung der Kirchenmusiker in 2014 liegt der Fall aber anders! Das Entgeltsystem wurde verändert, nicht aber die Tätigkeiten. Es wurden keine neuen Tätigkeiten übernommen. Nur die Bewertung der bestehenden Tätigkeiten hat sich geändert.

Und so meint der Vorstand vom VKK, dass in diesen Fällen die Erfahrungsstufe mitgenommen werden muss. Denn der Kirchenmusiker hat ja die Erfahrungen schon gesammelt, die er für die Tätigkeiten braucht. Und wir werden ja nach Erfahrung und Leistung bezahlt.

 

Was kann man tun? Jeder, der davon betroffen ist, kann seinem Dienstgeber mitteilen, dass er in seiner Erfahrungsstufe falsch eingruppiert wurde, dass die alte Stufe mitgenommen werden muss. Vermutlich wird der Dienstgeber (Pfarrer, Kirchenvorstand oder Kirchengemeindeverband) das ablehnen. In diesem Fall kann man den Schlichtungsausschuss anrufen und/oder vor ein ziviles Arbeitsgericht ziehen. Es gibt auch eine andere Möglichkeit …

Wer dazu nähere Informationen braucht, kann sich gerne bei mir melden: Johannes Koop, Tel.: 01 76 / 78 01 08 06, Email

 

Unser Tarifwerk richtet sich nach dem TVöD (Tarifvertrag für den Öffentlichen Dienst) auf kommunaler Ebene; das ist der TVöD-VKA. Der Tarifvertrag für den Öffentlichen Dienst für den Bereich Bund (kurz TVöD-Bund) ist da schon viel weiter: Bei jeder Form von Höhergruppierung wird die erreichte Erfahrungsstufe mitgenommen und das seit 1.3.2014! Der TVöD-Bund hat diese Regelung geändert, um einen Anreiz zu schaffen, dass überhaupt noch höherwertigere Tätigkeiten übernommen werden. Der Druck auf die Kommunen, das zu übernehmen, wird immer größer. Das wird auch die Regional-Koda NW zu spüren bekommen!

 

Johannes Koop

Gründung des Berufsverbandes für KirchenmusikerInnen im Erzbistum Köln

Herzlich willkommen auf der Internetseite
des Verbandes katholischer KirchenmusikerInnen im Erzbistum Köln (VKK)

 

Im Erzbistum Köln haben Kirchenmusikerinnen und Kirchenmusiker einen Berufsverband gegründet.

 

Der Verband katholischer KirchenmusikerInnen im Erzbistum Köln (VKK) gehört dem Bundesverband katholischer Kirchenmusiker in Deutschland (BKKD) an.

 

Welche Themen hat der neue Verband?
Wodurch unterscheidet er sich von den anderen Verbänden?

Natürlich werden im VKK auch arbeitsrechtliche Dinge überlegt.

Ein Schwerpunkt der Arbeit des neuen Verbandes ist aber die Arbeit am Berufsbild "Kirchenmusiker". Wir haben uns die Frage gestellt, wie die kirchenmusikalische Arbeit wohl in 10 Jahren aussehen wird. Klar ist, dass sich vieles in den Gemeinden verändern wird. Wir gehen davon aus, dass Musik in unserer Kirche eine große Rolle spielt. Die pastoralen Chancen der kirchenmusikalischen Arbeit können eigentlich kaum hoch genug eingeschätzt werden.

 

Auch in 10 - 15 Jahren wird es Kirchenmusik in unserer Kirche geben. Klar ist dabei aber, dass Kirchenmusiker wachsam sein und auf die Entwicklung der kommenden Jahre reagieren müssen.

 

Unsere Ziele sind, Augen und Ohren offen zu halten für das, was sich die Menschen in unseren Gemeinden von den Kirchenmusikern wünschen. Das soll diskutiert werden, möglichst berufsübergreifend - vor Ort in den Kirchengemeinden, aber auch auf Bistumsebene mit den verschiedenen Abteilungen und auch mit den Ausbildungsstätten für Kirchenmusiker. Vernetzung untereinander und die Nutzung der Möglichkeiten der sozialen Netzwerke sind uns dabei sehr wichtig - machen Sie mit und unterstützen Sie uns durch Ihre Mitgliedschaft! 

 

Dem Vorstand des Verbandes gehören an:

 

Johannes Koop (1. Vorsitzender),

Dieter Leibold (2. Vorsitzender),

Pamela König, Markus Lienstromberg und Ute Merten. 

 

 

Für was steht der Verband

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