Kontakt zum Verband

Johannes Koop,
1. Vorsitzender
Telefon: 0176 / 78 01 08 06 -  E-Mail

 

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HINWEIS

Neben Grundsätzlichem zum Beruf des Kirchenmusikers stellen wir hier Projekte vor, die aufzeigen, wie Kirchenmusik in Zukunft aussehen kann und welche Anforderungen auf uns in Liturgie, Gemeindeleben und Konzert zukommen können. Der Berufsverband VKK-Köln weist auf neue Gottesdienstformen, neue Formen von Chorarbeit und neuen Umgang mit der Orgel und anderen Instrumenten hin. Momentan ist es sehr spannend zu erleben, wie engagierte Kirchenmusikerinnen und Kirchenmusiker Neues mitgestalten oder selbst initieren und hier mit ganz unterschiedlichen Kräften zusammenarbeiten.

Schicken Sie uns Hinweise auf solche Projekte. Wir stellen diese gerne vor!

UPDATE - ein Gottesdienst, der begeistert

Was ein Update ist, weiß jeder, der einen Computer in der Wohnung oder im Büro stehen hat: Update [ˈʌpˌdeɪt] (englisch update = Aktualisierung) bezeichnet die Aktualisierung ...

Aktuelles

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30.06.2017 - Unterstützen Sie den Verband
Reform des Urhebervertragsrechtes
29.04.2017 - seit 1. März in Kraft getreten
Bundeskonferenz des BKKD
23.03.2017 - Kölner Verband im Bundesvorstand vertreten.

Die Zukunft des hauptberuflichen Kirchenmusikers

In der Gründungssatzung ist formuliert, dass der Verband sich für die Weiterentwicklung des Berufes Kirchenmusiker stark macht. Wir sind davon überzeugt, dass wir eine breit aufgestellte Kirchenmusik brauchen.

 

Unsere Gesellschaft ist eine Mischung aus Menschen mit unterschiedlichen kulturellen Interessen. Diese Vielfalt muss in unserer Arbeit stärker zum Ausdruck kommen und wir sollten "Unterschiedlichkeit" als etwas sehen, das interessant ist und neugierig macht. Dabei muss man aber bedenken, dass Kategorien wie "richtig" und "falsch" nicht weiterhelfen. "Gegensätze" und "Unterschiede" können nebeneinander stehen, ohne sich gegenseitig auszuschließen.

 

Zum Weiterlesen und als Anstoß zur Diskussion haben wir hier einige Beiträge zusammengestellt. Um es ganz klar zu sagen: wir sind davon überzeugt, dass Musik im Raum der Kirchen eine Zukunft hat. Wir sind aber auch davon überzeugt, dass sich das Berufsbild ändern wird.

 

Uns ist wichtig, an der Weiterentwicklung unseres Berufsbildes mitzuarbeiten.

 

Wird der Beruf Kirchenmusiker abgewirtschaftet?

Ein sehr deutlicher und vielleicht etwas überzogener Beitrag ist im Deutschlandradio Kultur am 30.03.2015 veröffentlicht.

 

Der Autor Klaus-J. Rathjens spricht hier nicht über die Situation in unserem Erzbistum, denn zum Glück gibt es im Erzbistum Köln schon seit Jahren ein gut durchdachtes Stellenkonzept. Einige Aspekte des Textes sind aber auch für uns interessant.

 

Zum Beispiel der arbeitsrechtliche Sonderstatus der Kirchen, der viele junge Menschen abhält, sich einen Beruf innerhalb der Kirchen auszusuchen - das betrifft nicht nur die Kirchenmusik, sondern z.B. auch KiTas.

 

Ein zweiter Aspekt ist die These des Autors, dass Kirchenmusik zu lange am althergebrachten Repertoire festhielten und wenig "vitalisierende" Elemente integriert haben. Darüber lohnt es sich nachzudenken!!

 

Lesen Sie den ganzen Beitrag! (Klaus-J. Rathjens, Deutschlandradio-Kultur)

 

 

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