FREIWILLIGENDIENSTE FÜR MENSCHEN MIT FLUCHTERFAHRUNG

Aktuelles

ACHTUNG: Die Bewerbungsverfahren beim FSD laufen weiter!
13.03.2020 - Über aktuelle Entwicklungen werden wir Sie hier und über weitere Informationskanäle auf dem Laufenden halten.
Interview beim Domradio: "Die Freiwilligkeit im Vordergrund"
15.01.2020 - In dieser Woche jährte sich der Beschluss, einen Ersatzdienst einzuführen, bereits zum 60. Mal. Wehrpflicht und Zivildienst sind heute ausgesetzt, Freiwilligendienste sind geblieben.
Freiwillige diskutieren mit Bundestagsabgeordneten
17.06.2019 - Bessere Rahmenbedingungen für Freiwilligendienste? Die Grünen-Politikerin Katharina Dröge und ihr CDU-Kollege Heribert Hirte sehen da großen Bedarf. Das machten die beiden Bundestagsabgeordneten bei einer Diskussion mit über 30 Gruppensprecher/-innen in Köln deutlich. Eingeladen zu dem Treffen hatte der FSD.
#freiefahrtfuerfreiwillige geht weiter
13.11.2018 - Am 5. Dezember können sich Freiwillige in sozialen Medien unter dem Hashtag #freiefahrtfuerfreiwillige wieder für ein kostengünstiges ÖPNV-Ticket einsetzen.
Das FSJ und der BFD werden gefördert vom

Freiwilligendienste für Menschen mit Fluchterfahrung

© javiindy / photocase.de

 

Mit diesem Projekt ist der FSD Teil der Aktion „Neue Nachbarn“ des Erzbistums Köln. Wir bieten Geflüchteten die Chance einen Freiwilligendienst in einer Einsatzstelle innerhalb des Erzbistums Köln zu absolvieren.

 

Im November 2014 hat der Kölner Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki die Aktion „Neue Nachbarn“ ins Leben gerufen. Ziele der Aktion sind unter anderem die Förderung einer Willkommenskultur für Menschen mit Fluchterfahrungen sowie die Vernetzung von kirchlichen und nichtkirchlichen Akteuren und Initiativen. Dabei sollen die Bedarfe der Geflüchteten stärker in das Bewusstsein gerückt und der Austausch zwischen Geflüchteten und Einheimischen angeregt werden. Der FSD unterstützt die Ziele dieser Aktion mit dem Angebot des Freiwilligendienstes für Personen mit Fluchterfahrung.

 

40 Menschen mit Fluchterfahrung erhalten die Möglichkeit, einen Freiwilligendienst im Erzbistum Köln zu leisten.

Davon werden 20 junge Geflüchtete einen Freiwilligendienst für unter 27-Jährige starten. Weitere 20 Frauen und Männer mit Fluchterfahrung absolvieren hingegen einen Bundesfreiwilligendienst für über 27-Jährige.

 

Für diese Menschen kann der Freiwilligendienst nicht nur eine Chance für den Berufseinstieg sein, sondern auch eine Gelegenheit, sich in der Begegnung mit der Einsatzstelle und anderen Freiwilligen ein Netzwerk zu schaffen. Der FSD will dabei auch Institutionen mit Kontakt zu Geflüchteten in diese Vernetzung einbinden.

 

Dieser Freiwilligendienst wird finanziert durch Fördergelder der Aktion „Neue Nachbarn“, durch Projektgelder des Landschaftsverbandes Rheinland und durch Mittel des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Informationen zur Aktion Neue Nachbarn finden Sie hier.